Hallo Ihr Lieben,
bisher habe ich keine Aktivitäten der Maus mehr festgestellt. Ich hoffe mal, dass sie "abgewandert" ist und nun auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke ein glückliches Wühlmaus-Wühl-Leben führt.
Ganz im Gegensatz zu sonstigen Regenbogenbrücken-Wanderungen weine ich ihr absolut keine Träne nach.
Ausserdem ist ab jetzt bei mir absolut verboten, die Maus irgendwie mit Gas, Sprengstoff, Wasser, Totschlagfallen etc. zu verfolgen.
Das Tier soll - wenn es denn noch da ist - weiterleben. Nur nicht bei mir.
Ich werde sie lebend fangen, die Menschheit kann zum Mond fliegen und Hunden zwei Köpfe annähen, da dann ich auch eine Wühlmaus lebend fangen.
Weiss zwar noch nicht wie, aber da fällt mir schon noch was ein.
Und wenn ich sie dann habe, werde ich sie während der Fahrt nach Lensahn liebevoll anschauen. In Lensahn werde ich sie dann auswildern.
Und, liebe Louise, weisst Du schon, wo ich das tun werde?

Richtig, im Schwienkuhler Weg.
Scheisse, Du hast ja noch die beiden Terrier. Die sind für Wühlmäuse gefährlich. Die buddeln der Maus doch nachgerade hinterher, haben sie ja früher schon getan.
Aber die Maus ist schlauer. Die hat ja auch meine Wiesel überlebt.
Ach ja, die Wiesel und die mittlerweile 31 Reisighaufen.
Die Maus muss ja jetzt geschont werden.
Ich hasse Wiesel.
Weiss jemand, wie man Wiesel dazu bewegt, das Grundstück zu verlassen.
Ich versuchs zunächst mal mit einen Verbotsschild.
Danach......., nun, wir werden sehen.