Hallo ihr Lieben,
ich halte schon seit längerem einen Bartagamen Bock (Agami) dem geht es bestens und mutiert langsam aber sicher zum Obermacker
Vor 4 Wochen habe ich vier Bartagamen Kinder, von einem Freund zur pflege. Vorher waren es fünf, eins wurde von seinem Chamäleon abgeschossen
Sehr pfleglich geht er mit keinem seiner Tiere um, deshalb habe ich die kleinen gerne adoptiert um sie aufzupäppeln. Sie sind auch allesamt aufgeweckt, neugierig und verfressen wie noch was. Bis auf die kleine Maala.
Sie ist die kleinste der Rasselbande und war schon immer ein schlechter Esser. Als sie anfing jedes Lebendfutter zu verschmähen, separierte ich sie von ihren Geschwistern und fütterte sie mit der Hand bzw zwang sie dazu.
Mit einer Einwegspritze flöste ich ihr Vitamine und Mineralien ein und belohnte sie mit Babybrei (Karotten). Sie ist sehr weich, ihr fehlt, warum auch immer, ein Haufen Calcium.
Gestern war ich mit der Kleinen beim Tierarzt, ließ den Kot untersuchen und ein Auge auf sie werfen. Der Kot war vollkommen frei von Parasiten und der Tierarzt konnte mir nicht mehr sagen, als ich schon wusste. Er meinte ich solle sie weiterhin zwangsernähren und mit Vitaminen vollpumpen. Und dann die Daumen drücken, dass sie es schafft. Es gibt anscheinend bei den meisten Bartagamen NZ immer mal "Muggerle" die besonders empfindlich und schwach sind.
Ich habe mich der Kleinen angenommen und werde sie auch behalten. Vom TA habe ich eine hochkonzentrierte Vitamin und Calcium Textur bekommen von der sie jeden Tag 0,1ml bekommt.
Ich halte euch auf dem Laufenden und werde ein Fototagebuch für Maala anlegen. Es ist vielleicht ganz hilfreich für den ein oder anderen. Auch eine Anleitung zur Zwangsfütterung werde ich verfassen, damit Anfängerfehler reduziert werden.
Liebe Grüße, Kira