Dienstag, 22. Mai 2012, 13:08 UTC+2
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Oder Eltern, die mit ihren Kids ein Meerschweinchen/Kaninchern aussuchen und den "passenden" Käfig gleich mitnehmen, und das "passende" Futter auch, weil ja "Kaninchenfutter" draufsteht. Ich sehe da eine gewisse Mitwirkunspflicht des Händlers, den Kunden darüber aufzuklären, daß der ausgewählte Käfig zu klein ist und daß man noch zusätzlich bestimmte Dinge füttern sollte, oder lieber ein anderes Futter nehmen sollte, in dem bestimmte Dinge lieber nicht enthalten sind.
Pssst...Schweig Püppchen,Barbie kann auch nicht reden!
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Ich finde Eure Gedanken der Kontrolle seitens der Händler echt gut.Aber
wie sollen die Händler das realisieren?Mal ganz blöd gesagt jeden Guppy
zuhause besuchen?Da braucht er ja noch zusätzliche Mitarbeiter,wie soll
er die bezahlen,wird der Händler als erstes fragen.
Zitat
Allerdings fände ich z.B. eine erhöhung der Preise ziemlich
ungerecht-hiesse das dann das ein Hartz 4 Empfänger kein haustier mehr
halten darf bzw.kann weil es einfach von der Anschaffung her nicht
machbar wäre?Weiß nicht ob das so sinnvoll ist.
weil es leider nicht bedeutet, dass der Tierkäufer es auch liest. Ausserdem gibt es viele Fachbücher in denen noch das Wissen aus längst vergangenen Zeiten vermittelt wird.
Zitat
Warum ist es nicht Pflicht zumindestens ein Fachbuch zu jedem Tier zu kaufen?
meine beiden Stubentiger sind auch aus dem Heim und ich wurde kontrolliert.Da wurde ein paar Wochen nachdem wir sie geholt hatten, nachgeschaut, ob auch wirklich alles da ist, was die Tiere brauchen.Vielleicht sollten sich die Tierheime auch wirklich an ihre Satzungen und Vorschriften halten ?!
Zitat
Und mein Kater ist auch ein Tierheimtier.Und hatte meinen ersten Kater
auch aus dem Tierheim.Da kam nie jemand zur Kontrolle,obwohl es im
Vertrag drinstand.Also es passr vorne und hinten nicht.
Dann beim nächsten Mal doch darauf hinweisen, dass dies nicht stimmt und das es dafür auch verpflichtende Größen gibt.
Zitat
Fragt man allerdings im Handel nach wäre das jetzige absolut ausreichend für augewachsene Tiere!
Zooläden dürfen ja ihre Käfige/Volieren überbesetzen, dass steht in den Gesetzen so drin. Aber dies auch nur nachweispflichtig für eine bestimmte Zeit.Die darf dann auch nicht überschritten werden. Das einzige Gegenmittel das man hat, ist das zuständige Veterinäramt.Im Allgemeinen ist die Fluktuation dermassen groß, dass selbst mit Quarantäne diese Zeit nicht überschritten wird.
Zitat
Schlimm finde ich dabei das man eigentlich in keinem Zooladen Tiere
sieht -die in MEINEN Augen Artgerecht gehalten
werden.Gesetzesgebung-Empfehlung hin oder her.
)Und dieser Händler könnte jetzt aber drauf hinweisen das es mit täglichen Freiflug reicht.Da hätte manch Vogel mehr Platz als in einer Voliere.Aber der ist froh einen Vogel(Hier bei uns kostet ein Nyphensittich etwa 70 Euro mit Käfig und Zubehör locker nochmal 100)verkauft zu haben.Zack 200 Euro in der Kasse.Und der Kunde kommt ja noch das Futter weiterhin dort kaufen.(Ich hoffe Ihr kauft Euer Futter nicht im Supermarkt,anderes Thema)
im Wagen.An der Kasse sind die Beiden Hübschen wieder vor uns und haben Knaller in etwa von 20 Euro am Band.Da fass ich mich am Kopf!
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en.Aber es gibt mit Sicherheit auch eine menge Leute dieser sozialen Schicht die Tieren ein ganz wunderbares zu Hause bieten würden.
ARIS HILTON -eindeutig ganz oben in der sozialen Schicht.Hat schon weiß nich wieviele Tiere gehabt(angefangen bei ihrem Fiffi bis hin zum Wickelbären).Und sie lebt es so richtig schön falsch vor-keines der Tiere wird artgerecht gehalten.Da z.B. wie schon von euch erwähnt ein Hund nicht in eine Tasche gehört.Besonders "Toll" es gibt diesen "Fiffi" wirklich als Spielzeug-inklusive Tasche zu kaufen!Schrecklich finde ich das.Tolle Vorbildfunktion muss ich ja sagen.
Und jeden Tag einen bunten Salat-Obst-Teller....
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fis im Täschchen zum Spazierentragen kaufen - und dazu sagen: Das ist ein Spielzeug. Gib ihm einen doofen Namen, trag ihn rum, kämm ihm das Fell - aber denk immer dran, das niemals mit einem echten Tier zu tun!
Alles in Allem nicht so einfach.na, daß die gute Frau Hilton einen Knall hat, darüber sind wir uns wohl alle einig, oder?![]()
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Darüber braucht man wirklich nicht zu diskutieren
ich kenne aber genügend Hartz 4-Familien, die unbedingt 3 riesige Hunde haben müssen, welche Unmengen an Futter verschlingen und auch mit Tierarztkosten recht gut dabei sind.
Da kenne ich eine Familie,die ihren Hund abgegeben haben, weil ihnen die Flohbehandlung zu teuer war, aber alle zwei Tage sich einen Kasten Bier kaufen können.
Den Ansatz, der hier mit Kampfhunden verfolgt wird, finde ich gut: Wer ein Tier erwerben und halten möchte, sollte doch bitte einen Nachweis vorlegen, daß er die entsprechenden Sachkenntnisse hat! Warum gilt das nur für eine bestimmte Klasse von Hunden? Warum nicht für alle anderen Tiere auch? Und sei es, daß ich mir eine Handvoll Neonsalmler beim kleinen Zoohöker ums Eck hole - wo ist das Problem, einen Nachweis zu kontrollieren, daß ich auch weiß, was ich diesem Tier bieten muß?![]()
Gute Idee, aber wer möchte schon ständig einen Trupp( und seis nur einer) vom Veterinäramt bei sich zu hause haben, der alle Vorgaben überprüft?! Vor allem die Kosten, dann kostet der Schwung Salmler nicht mehr nur noch vielleicht 10Euro, sondern mit Besuch vom Veterinär gleich 50 €.Wobei wir dann ja wieder da wären, einfach die Kosten für die Tiere zu erhöhen
Übrigens wird das Angebot von speziellen Käfigen, Volieren, Aquarien etc. immer ein Problem bleiben, solange der Faktor Geld dahintersteckt. Und zwar gar nicht mal von Kundenseite - viele Tierliebhaber wie wir wäre durchaus bereit, für *sehr* viel Geld eine *sehr* große Behausung für ihre Lieblinge anzuschaffen - sondern von Produzentenseite. Die Hersteller von Käfigen und Becken haben ihre Maschinen für ihre Modelle. Die Einführung eines neuen Modells beinhaltet jede Menge Kosten, die wir nicht sehen: Umrüsten/Anschaffen von Maschinen, eventuell neue Materialien, mit denen man keine Erfahrung hat etc. - und wenn dann die Gegenrechnung kommt, daß man Ausgaben von vielen Euronen hat, aber nur ein Bruchteil über den Verkauf der Produkte wieder reinkommt, dann ist so ein Projekt gleich gestorben. Da hilft oft nur noch der Selbstbau.
Ich glaube nicht, dass es "spezielle" Käfige trifft, sondern es trifft alle Arten von Käfigen. Wenn der Gesetzgeber vorgibt, dass der Käfig 1,0 x 0,5 x 0,5 m groß sein muss, dann muss der Handel dieses auch anbieten.Da muss dann doch die persönliche Profitgier hinten anstehen.Als Otto-Normalverbraucher kann ich mich doch auch nicht über Gesetze hinweg setzen.
Ach ja, Aufträge für Selbstbauten aller Art werden von mir natürlich weiterhin angenommen, auch wenn Jens nun mein Ex ist - wir bauen trotzdem noch zusammen![]()
*Schleichwerberin*macht aber nix