Das Grundrezept ist eigentlich immer gleich.
Man braucht Gemüsebrühe und Kürbis. Der Kürbis wird gewürfelt und in der Brühe gekocht, bis er gar ist (je nach Sorte 10-20 Minuten). Dann wird er püriert, so daß sich eine dicke Supper ergibt. 1 Becher Sahne oder Creme fraiche unterrühren.
Vorzugsweise wird die Gemüsebrühe selbst gemacht: Dazu 1 Bund Suppengrün putzen und mit 1 Zwiebel leicht in 1-2 EL Margarine anbraten. Nach Belieben können auch Speckwürfel mit angebraten werden. Mit Wasser aufgießen und kochen lassen, bis das Gemüse weich ist. Dann mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Nun ein paar Varianten:
- ein Stück Ingwer (2-2 cm, fingerdick) klein schneiden und mit 1 Zwiebel in etwas Öl andünsten. Dann weiter wie beim Grundrezept.
- Statt Sahne kann man Kokosmilch nehmen.
- Als zusätzliche Gewürze eignen sich wunderbar Chili, Paprikapulver, Muskat und Curry.
- Die Hälfte des Kürbis durch Zucchini ersetzen.
- als Einlage eignen sich Graupen, Grünkern oder auch Fleisch.
- Eine Handvoll Kürbiskerne anrösten und drüberstreuen.
- Ein hineingeriebener Apfel und etwas Zucker verwandeln die Kürbissuppe in eine süßliche Herbstschlemmerei.
- Exotisch wird es mit Kokosmilch, Curry, Chili, Garnelen und Limettensaft.
- Lecker ist auch drübergestreuter geriebener Emmentaler.
- Kürbissuppe kann auch mit Käse kurz im Ofen überbacken werden.
Vielleicht ist ja die eine oder andere Variante für Euch dabei?