Hallo!
Haare habens ja oft nicht leicht

es wird an ihnen gezerrt, gerissen, gequetscht und falsch gepflegt. Und die Kopfhaut wird ja sowieso gern vergessen
Dabei sind Haare auch nur ein Signalgeber, ob es dem Kopf gut geht. Als Beispiel: Schuppen ! Weit verbreitet und oftmals falsch bekämpft .
Vielleicht sind es ja auch gar keine Schuppen ( merkt man, wenn das Antischuppenshampoo nicht hilft), sondern eine Reaktion auf zu süße Lebensweise, zu heisses Föhnen, Streß für die Kopfhaut, auf das Shampoo/Spülung etc.
Viele Pflegeprodukte enthalten ja auch Silikone (übrigens auch ein Verursacher von Schuppenbildung) , welches in allerlei Hinsicht schädlich ist. Denn Silikone legen sich Schicht um Schicht um das Haar herum und lassen es quasi von innen heraus verhungern und vertrocknen. Was dann auch zum Schnitt der Haare führen kann. Ebenso sehen abgeblätterte Silikonschichten wie Schuppen aus, was wiederum dazu führt, dass man zum Antischuppenshampoo greift.
Silikone und deren Verbindungen zu erkennen hilft in der Regel dem Haar: sie enden auf -"cone", -"conol" oder -"siloxane"
Zu starke Shampoos erkennt man zB daran, dass die Kopfhaut den abgewaschenen Fettfilm( der wichtig ist,nennt sich Sebum/Talg) schleunigst ersetzen will/muss und somit die Lipidproduktion hochfährt, was zu einem fettigen Haaransatz bei gleichzeitig trockenen Spitzen äussert und auch zu Juckreiz.
Um dem Kopf und dem Haar Erholung zu verschaffen, sollte man die Häufigkeit des Waschens mit Shampoos verringern ( dauert natürlich einige Zeit, bis der Körper sich eingestellt hat, weniger Talg zu produzieren).Natürlich gibt es auch Köpfe, die die Umstellung nicht schaffen, dann sollte man zu milden Shampoos greifen.
Ebenso sollte man vermeiden, die Haare im nassen Zustand zu rubbeln, fönen oder zu kämmen/bürsten.
Auch um weiteren mechanischen Einfluss zu verringern, sollte man lange Haare hochstecken oder zB flechten.
Wie handhabt ihr euren Kopf ?
Liebe Grüße
Steffi