Hallo
so bestimmte Dinge wie eine Befruchtung bei älteren Damen kann man schon kontrollieren.Ich denke mal, nicht umsonst wurde der weibliche Körper so konzipiert, dass er irgendwann in die Menophase kommt und dann keine Kinder mehr auf natürlichem Wege ein Zuhause im Körper bieten kann. Da finde ich, müssen und sollten die Ärzte mal ihre Profitgier getarnt hinter Menschenfreundlichkeit mal ganz nach hinten an stellen und solche Dinge einfach nicht anbieten dürfen.
Natürlich sind manche ältere Menschen fitter als wir, aber die Frage ist doch nicht nur nach dem körperlichen Wohlbefinden, sondern auch nach der Ausdauer und dem geistigen Wohl. Und nicht zuletzt muss man wirklich nur an das Kind denken. Das Kind wird doch automatisch mit älteren Eltern( und sei auch nur ein Elternteil älter) zum Opfer von Hänseleien und im schlimmsten Fall von Mobbing. Wenn ich daran denke, wie leicht mir vor 10 Jahren mehrere hintereinander durchgemachten Nächten mit wenig bis überhaupt keinen Schlaf,und das dann mit heute vergleiche.... na einen Tag schaffe ich noch, merke aber das mein Leistungsvermögen nicht das beste dann ist. Und ich bin 35. Was ist dann erst in 20 Jahren ?! Alleine da fängt es doch schon an. Mit so relativen Kleinigkeiten.
Aber so richtige Kontrolle kann es gar nicht geben.Da ist aber vielmehr der Mensch gefragt.Ab einem gewissen Alter freut man sich doch bestimmt auf andere Dinge als vollgemachte Windeln,Windpocken,Pubertät und erste Sexualität.Ich empfand meine Mutter , wo ich 14 war, als alt. Da war sie aber mal gerade 42.Also nicht wirklich ein hohes Alter.Aber dennoch war sie oftmals einfach von ihren Verantwortungen ( alleinerziehend, Vollzeitjob) abends erschöpft,so dass da nicht mehr was stattfand. Nichts desto trotz hat sie immer ein offenes Ohr für uns Kinder gehabt.
Stimmt, das mit dem Alkohol ist schon so eine Sache.Leichter ist es natürlich, wenn der Mensch immer ein und den gleichen Laden aufsucht. Aber es ist halt die Sache, das die ohne Probleme an Alkohol dran kommen. Wo sollte da die Grenze gezogen werden ?! Vielleicht soltle man das nicht verbieten, aber den älteren Menschen ( in diesem Fall gilt das auch für junge Menschen ) andere Perspektiven und soziale Netze bieten?! Je mehr mögliche Angebote vorhanden sind, desto weniger hat man wohl das Bedürfnis seinen Kummer,Einsamkeit oder was auch immer im Alkohol zu ertränken. auch wäre wahrscheinlich eine ähnliche öffentliche Ächtung des Alkohols, so wie es gerade bei Zigaretten gemacht wird, hilfreich, Alkohol seine Gesellschaftsfähigkeit zu nehmen.
Beim Führerschein kann man doch das einfach für alle machen: alle zwei Jahre für unter 50jährige den Rund-um-Check, für Ü50 jedes Jahr. Dann fühlt man sich auch nicht so als böser Buhmann, denke ich.
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LG Steffi
Dein Lächeln ist Dein Regenschirm gegen die Tropfen des Lebens
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