Mittwoch, 23. Mai 2012, 05:52 UTC+2
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pro Becher =0,23g Salz
Pssst...Schweig Püppchen,Barbie kann auch nicht reden! Das schöne am Geschmack ist ja, man kann ihn trainieren. Ich mag ja auch gerne salzig essen.Das finde ich an und für sich nicht weiter schlimm, aber wenn ich Salz in Dingen finde, in denen ich es nicht vermute, bin ich erstaunt.Also meine Kartoffeln müssen schon gesalzen sein , aber das meine Knödel schon im Vorfelde gesalzen sind und dann noch mal zusätzlich im Salzwasser ziehen und kochen müssen, finde ich bescheiden. Und lässt mich an der Qualität der Produkte arg zweifeln. Auf der einen Seite verzichte ich auf Geschmacksverstärker und Hefeextrakte, auf der anderen Seite werde ich zwangsernährt durch die Industrie mit Salz. Das kann doch nicht im Sinne der Menschheit und der Krankenkassen sein. Auch wenn immer heruntergebetet wird, das übermässiger Salzkonsum nicht Schuld an zB Bluthochdruck hat, kann ich nicht glauben, das es an dem so ist.Vielleicht ist Salz nicht als alleinige Ursache Schuld daran, aber dennoch mit daran beteiligt.Wir hatten heut nach langer Zeit mal wieder so eine Fix-Tüte für die Tortelinis.Nein nicht wir,sondern ich(Die Herren kriegen schon mal öfters ne Tüte).Also ich fand es unangenehm überwürzt obwohl ich genau dieses immer sehr gerne gegessen habe...
Anfänger
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Welche Alternativen fallen euch zu Salz ein ?! Ich mein jetzt Alternativen, die auch nach Salz schmecken oder jedenfalls so ähnlich .
Pssst...Schweig Püppchen,Barbie kann auch nicht reden!
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sonst schick ich Dir mal was, diese Kartons reichen ja immer für ein halbes Leben...
, Pflanzenöl). Ich glaube, mit den 250 gr komme ich auch so lange aus, bis das Öl in der Mischung den Geist aufgibt... Gab´s aber nicht in kleineren Mengen. Scheint wohl vielseitig verwendbar und in der türkischen Küche sehr beliebt zu sein...
Pssst...Schweig Püppchen,Barbie kann auch nicht reden! http://de.wikipedia.org/wiki/Speisesalz#Risiken_bei_.C3.9Cber-_oder_Unterdosierung
Zitat
Die Salzmenge im menschlichen Körper wird durch Hormone kontrolliert und nahezu konstant gehalten. Ist der Salzgehalt zu hoch, wird durch Flüssigkeitsausstoß überschüssiges Natriumchlorid ausgeschieden, womit ein nicht unerheblicher Verlust an Wasser verbunden ist. Die Folge ist ein instinktiv ausgelöster Durst. Ein dauerhaft hoher Salzverbrauch steigert die Wassermenge im Körper und damit das Gewicht und kann zu einer Schädigung der Nierenfunktion führen. Der Konsum von weniger als zwei Gramm täglich wirkt sich negativ aus, da die geringe Salzkonzentration im Körper des Betroffenen jedes Durstgefühl stoppt und so zu einer Austrocknung führt.[1]
Es sind aber auch Fälle bekannt, bei denen übermäßiger plötzlicher Salzkonsum eine lebensgefährliche Wirkung hatte. So starb beispielsweise ein vierjähriges Mädchen 2005 an einer zwangsweise zugeführten Menge von 32 Gramm Speisesalz.[6] Bei einer Vergleichsuntersuchung gleichaltriger Kinder wurde festgestellt, dass selbst ein Bruchteil dieser Salzmenge von keinem einzigen Kind freiwillig aufgenommen wurde. Es ist unwahrscheinlich, unbeabsichtigt eine tödliche Dosis einzunehmen. Das wären für einen Erwachsenen etwa 10 Esslöffel reines Kochsalz.
Zitat
ja, super, ich tausche gerne gegen ein Gläschen Gemahlenes![]()
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Den nächsten, in meine Augen, Ekelfaktor erhält das Zeugs dadurch, dass das Hühnerfleisch mit Fett zu einer pastösen Masse verkocht wird. Bei Fleischbrühen ist es noch viel ekliger. Da wird das Kochwasser vom Corned-Beef-Kochen genommen, angedickt und landet als Fleischextrakt in der Buoillon. Ebenso ist die Menge des verwendeten Hühnerfleisches derart gering, dass man es schon beinahe tierfreundlich und vegetarisch bezeichnen könnte.
Pssst...Schweig Püppchen,Barbie kann auch nicht reden!